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[#239]  [15. Oktober 2018, 23 Minuten vor 8 abends]

Tag No.12, genau ein Dutzend Tage, seit ich wieder zurück bin...

Eigentlich wäre Tag No.8 der richtige, aber manchmal braucht es etwas Zeit.
Zeit, um zu verstehen, dass es Menschen in deinem Leben gibt, die dir einfach mehr bedeuten als viele andere. Die einiges von dir verlangen, aber auch einfach so viel geben!
Auch ich habe so einen Menschen, und vielleicht ist es die großartigste Freundschaft überhaupt!

Wenn ich sie brauche, dann ist sie bei mir! Und auch wenn nicht, sie ist trotzdem immer da. Lange nichts von ihr zu hören, das kommt nie so wirklich vor.
Sie versteht, was ich möchte, fühle und brauche! Und zwar ohne dass ich es erklären müsste. Sie vertraut mir so völlig blind, so wie ich es ihr absolut gleich tue! Vertrauen auf einer Basis von Gemeinsamkeiten und Unterschieden, von Freundschaft, und von Liebe! Es ist schön, dieses Vertrauen fühlen zu können!



In letzter Zeit hat sie mich sehr oft vor dem Fallen bewahrt! Immer, wenn ich gezweifelt habe, nicht mehr vor und zurück wusste. Immer, wenn einer meiner verrückten Vorsätze schief gegangen ist.
Immer, wenn ich allein war...

Solche Freundschaften kann man nicht aufwiegen.........niemals!

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[#238]  [4. Oktober 2018, 20 Minuten vor Mitternacht]

Tag No.188, seit dem letzten Lebenszeichen...



Tag No.126, an dem mein Entschluss, hier zu bleiben, fest steht! Ein neues Haus, ein neuer Stadtteil, immer noch die gleiche Stadt. Aber ganz andere Bedingungen, andere Menschen um mich herum, mehr Menschen!
Viele haben mich seltsam angeguckt, als ich verkündete, mit dreißig Jahren noch einmal in eine Wohngemeinschaft zu ziehen. Ich hingegen hielt es damals für eine gute Idee, und daran hat sich heute nach über vier Monaten auch nichts geändert.
Hier ist es lebendig, ich bin selten alleine, eigentlich nur wenn ich es möchte. Für und mit vielen Menschen zu leben, zu reden, zu trinken, zu kochen, zu frühstücken und all die anderen Dinge.........es ist großartig!

Tag No.111, seit dem ich das erste meiner Photos hier aufgehängt habe! Es folgten schon einige weitere. Wie viele es ingesamt werden, kann wohl niemand so genau sagen.

Tag No.96, seit ich angefangen habe, eine Liste zu erstellen. Mit Dingen, die ich in meinem Leben unbedingt tun möchte. Und zum Teil auch schon in die Realität umgesetzt habe!

Tag. No.16, seit ich beschlossen habe, vegan zu leben! Eine eigentlich schon lange überfällige Entscheidung, aber irgendwie habe ich es nie hinbekommen, mich dazu durchzuringen. Es brauchte erst einen anderen Menschen, der mich damit beeindruckt hat, damit ich es selbst geschafft habe. Dieser Lebensstil soll bleiben, ich habe mir meine Gedanken gemacht!

Tag No.12, seit dieses Haus einen neuen Menschen aufgenommen hat. Sie lebt jetzt ganz hier oben auf meiner Etage, auf der anderen Seite des Hauses. Ich glaube, sie ist für sich selbst gut angekommen. Und passt hier rein und gehört jetzt mit dazu!

Tag No.10, seit ich angefangen habe, dieses Haus über meine Zimmertürschwelle hinaus zu gestalten. Ich möchte hier gerne einige Dinge verwirklichen, und hoffe dabei auf Hilfe der anderen.



Tag No.1, seit ich wieder hier schreibe. Es gibt viel zu tun! Aber ich habe schon angefangen und werde weiter machen!

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[#237]  [30. März 2018, 15 Minuten vor 7 morgens]



Am 16. März war ich mit Model und Equipment in der Stadt unterwegs, die ersten Photos für die headphone.sessions entstanden.



Zusammen mit ihren Kopfhörern und ihren Songs war Katharina die erste, die für diese Idee vor meiner Kamera gestanden hat.

Trier bietet zu den interessante Locations vor allem viel Farbe und einiges an Struktur. Und so entstanden in drei Stunden die Bilder, die nun hier zu sehen sind.

Für mich war es ein Anfang voller guter Gefühle und Lebendigkeit, weswegen ich all das unbedingt lange fortsetzen möchte. Mein Kopf sprudelt immer noch vor Gedanken, die es jetzt zu strukturieren und zu ordnen gilt.

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[#236]  [11. März 2018, 16 Minuten nach 9 abends]



Draußen ist es dunkel geworden, ich habe mich hier drin auf der Couch eingemummelt, Billie Marten auf den Ohren. Auch wenn ich die Dunkelheit mag, merke ich in den letzten Wochen doch, dass mir die Wärme fehlt. Wahrscheinlich wäre ich öfter draußen unterwegs, wenn es nicht so ungemütlich wäre.
Sehnsüchtig warte ich auf die lauen Sommernächte, in denen ich wieder stundenlang umher streifen kann.

Hier zuhause entwicklen sich in meinem Kopf immer einige Ideen. Viele davon möchte ich umsetzen, manche sollen noch weiter gesponnen werden.



Eine davon war, Menschen vor die Kamera zu bekommen, die etwas mit mir gemeinsam haben.........die Musik auf den Ohren!

Den eigentlichen Gedanken, Menschen mit Kopfhöhrern ablichten zu wollen, hatte ich bereits im letzten Jahr. Ein Konzept dazu gab es jedoch nie so richtig, auch bis heute noch nicht.
Seit Jahren fällt mir auf, wie wunderbar verträumt all diese Leute aussehen, wenn sie ihren Songs lauschen. Wie viel Emotion in diesem Moment in ihnen stattfindet!

Damit aus der reinen Idee endlich ein Projekt wird, habe ich vor einigen Wochen angefangen Menschen zu fragen. Auch ein paar Flugblätter habe ich aufgehängt. Mittlerweile bekam ich tatsächlich zwei Zusagen, und auch ein paar mehr Interessierte gibt es.
Ich bin gespannt, wie viele Menschen es letztendlich werden. Aber abschließen muss man so eine Sache ja eigentlich auch nie...

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[#235]  [3. März 2018, 1 Minute vor 8 abends]



Die letzten Wochen waren eisig, zweistellige Temperaturen unter dem Gefrierpunkt begrüßten mich jeden Morgen.
Gestern wurde es dann plötzlich wärmer, mittags fing es an zu schneien. Während hier und da immer noch unberührte weiße Felder zu sehen sind, ist auf den Straßen leider der meiste Schnee zu grauem Matsch geworden.



Wo ich sonst doch eher in dunkleren Ecken unterwegs bin, hat es mich trotzdem mit Kamera vor die Tür gelockt. Durch diese weiße Welt stapfen hat etwas Angenehmes, etwas Beruhigendes.

In den letzten Wochen ist mir klar geworden, dass ich durch all die Social Media-Kanäle dieses Blog sehr vernachlässigt habe. Die Bequemlichkeit, Photos einfach nur noch schnell dort zu posten, werde ich hinter mir lassen. Denn letztendlich kann ich sie ausschließlich hier genau in dem Rahmen zeigen, in dem ich es gerne möchte.
Überhaupt habe ich mir unter Leben/Meinung einige neue Über- und Unterrubriken eingerichtet, die ich vorhabe auch regelmäßig mit neuen Inhalten zu füttern. Schließlich lebt das Blog ja genau davon!

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[#234]  [4. Februar 2018, 1 Minute vor 7 abends]



"Es ist besser für das was man ist gehasst, als für das was man nicht ist geliebt zu werden!"

(Kettcar "Stockhausen, Bill Gates und ich")

Oft sind es die scheinbar unbedeutenden Kleinigkeiten, die mir mein Leben versüßen!

Gestern fing es im Laufe des Tages wieder an zu regnen, ich habe mich also in meiner Kaputze versteckt. Ich mache das nicht nur bei Regen, sondern oft auch wenn es nur etwas kälter ist. Oder wenn es mir gerade so in den Sinn kommt!
In diesem kleinen Kaputzenuniversum ist es bei mir nie ganz still. In meinen Dreads verstecken sich neben den Glas- und Holzperlen auch einige kleine Glöckchen. Während ich mich also bewege, klingelt es hier und dort um meine Ohren herum immer leise vor sich hin. Besonders gut zu hören unter besagter Kopfbedeckung.
Da ich ein Mensch bin, der jede noch so kleine Nuance der Töne liebt, zaubert mir diese Klingelei immer wieder ein Lächeln ins Gesicht!



Am 11. Januar bekam ich wieder einmal ein altes Telefon auf die Werkbank. Dieses Mal ein Tel0164, auch aus Bundespost-Zeiten. Allerdings mit etwas Reperaturbedarf, da es wohl einen Überspannungsschaden hatte.
Ein IC und einige Kondensatoren habe ich ersetzt, um es wieder funktionsfähig zu bekommen. Jetzt arbeitet es wieder im Originalzustand.



Weil ich mich während der Reperatur oft geärgert habe, dass sich meine DECT-Telefone in der Werkstatt öfter mit leeren Akku meldeten als sie laden konnten, habe ich dieses Projekt auch endlich in Angriff genommen. Seit längerer Zeit füttere ich deren NiMh-Akkus meistens eher mit dem Prozessorladegerät als mit der Basisstaton der Telefone.
Nach dem Umbau laden die Mobilteile jetzt in etwa drei Stunden. Über die Standby-Zeit kann ich noch nichts sagen, da bisher noch kein Akku komplett leer ist.

PS: Da ich es irgendwie nie richtig oder zumindest nur schwer hinbekomme, im sonntäglichen Rhythmus zu bloggen, falle ich hiermit wieder in mein gewohntes Schema zurück. Neue Posts gibt es also wieder ohne jegliches System!

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[#233]  [17. Dezember 2017, 19 Minuten vor 12 abends]

...just keep doing what you love to do!



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[#232]  [10. Dezember 2017, 9 Minuten vor halb 11 abends]

Eigentlich...



Ja, eigentlich passt das schon so! Kann man so lassen, oder? Was denkst du?

Ich rede über mein Leben. Ja, passt wirklich so! Also, mein Leben ist geil, der Hammer! Weißt du, ich könnte einfach jeden Tag da raus gehen und coole Leute treffen. Sollte ich eigentlich auch noch viel öfter tun.
Ich tue sehr viele Dinge, auf die ich halt einfach Bock habe! Weil ich eben will, weil ich mir das in meiner Vorstellung so ausmale. Und dann letztendlich einfach umsetze.

Vielleicht würdest du mein Leben anders definieren, vielleicht weit nicht so erfolgreich, wie ich behaupte zu sein. Weil du andere Maßstäbe setzt.
Aber weißt du, deine Maßstäbe interessieren mich nicht wirklich. Weil es mein Leben ist, mein eigenes!

Wahrscheinlich bekomme ich für das was ich mache nie einen Preis. Aber was sollte ich damit auch? Der würde hier nur im Regal rumstehen und Platz wegnehmen, den ich viel besser für andere Sachen nutzen kann. Da stelle ich lieber noch ein schönes Photo in schmuckem Rahmen hin, das bereitet mir mehr Freude! Vielleicht stehe ich jede Woche davor, halte die Zeit für einen Moment an. Weißt du, das wird auch nie langweilig!

Ich nehme mir oft meine Kamera, gehe raus in die weite Welt, ohne genauen Plan was da passieren wird. Zukunftsideen? Nee, nicht so richtig! Aber.........who cares? Irgendetwas passiert sowieso! Und ist es nicht auch viel spannender, wenn ich vorher noch nicht alles weiß? So ein bisschen Planlosigkeit ist ganz wunderbar!

Komplett alles schon fertig auf Papier zu haben, wie ein Drehbuch des eigenen Lebens, das mag vielleicht ganz reizvoll sein. Aber ganz ehrlich, weiß ich was morgen ist? Geschweige denn nächste Woche, nächsten Monat, oder vielleicht sogar nächstes Jahr?
Wenn ich etwas machen möchte, dann warte ich damit nicht. Ich tue es jetzt! Jetzt ist meine Zeit!

Immer nur zu gucken, was andere hinbekommen haben? Warum nicht einfach mal selbst anfangen! Anzufangen ist ein echt guter Anfang! Und weitermachen, immer weiter! Und wenn das für mich heißen mag, dass ich im Regen im Türrahmen klemme, es mir auf die Füße tropft, und ich ewig nach einem Fokuspunkt suche.........ja, dann ist es eben genau das!
Am Ende passt das Ergebnis, ich bin zufrieden mit mir selbst. Und dann zeige ich aller Welt.........seht her, das habe ich gemacht!

Danke für all die Unterstützung! Für all das "Das ist toll!" und all die "Gefällt mir echt gut!" Von Freunden. Von Bekannten die zu Freunden wurden, weil sie das toll fanden, mich toll fanden. Weil ich sie auch toll fand!

Vielleicht ist das hier nicht so perfekt wie deine Vorzeigewelt. Aber es ist meins, meine ganz eigene Definition von Erfolg, meine ganz eigene Definition von mir selbst!

In einigen Jahren sitze ich hier, zwischen all meinen Bildern. Zusammen mit meinen Freunden, und wir werden lachen! Über die vielen grandiosen Momente, die die Unperfektheit mit sich brachte.
Es wird großartig!

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[#231]  [3. Dezember 2017, 9 Minuten vor halb 12 abends]

Stay positive!



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